Tee aus Zauberpilzen und magischen Trüffeln gehört zu den sanftesten Arten, Psilocybin zu konsumieren. Er ist für den Magen meist angenehmer als das Kauen roher Stücke, weil ein großer Teil der Übelkeit von dem zähen, schwer verdaulichen Chitin in den Pilzen stammt und nicht vom Psilocybin selbst. Beim Aufgießen werden die aktiven Inhaltsstoffe gelöst, während der Rest zurückbleibt. Das sorgt für einen sanfteren und angenehmeren Wirkungseintritt.
Dieses Rezept setzt auf eine einfache Ziehmethode und hält jeden Schritt klar und leicht nachvollziehbar. Entscheidend ist vor allem eins: Psilocybin beginnt sich ab etwa 70 °C durch Hitze abzubauen, deshalb darf der Tee nie kochen. Geh die Zubereitung bewusst an, schaffe dir eine entspannte Umgebung und nimm dir genug Zeit für die Erfahrung.
A traditional single serving uses one standard dose. If you are unsure how much to use, work it out with the Magic Mushroom & Truffle Dosage Calculator before you begin.
Eine klassische Einzelportion entspricht einer Standarddosis. Wenn du unsicher bist, wie viel du verwenden solltest, rechne es vor dem Start mit dem Dosierungsrechner für Zauberpilze und magische Trüffel aus.
Pilze abspülen und schneiden: Spüle frische Pilze oder Trüffel kurz unter kühlem Wasser ab. Schneide sie in kleine Stücke, damit sich die Oberfläche vergrößert und das Psilocybin effizienter herausgelöst wird.
Wasser aufkochen und abkühlen lassen: Bring das Wasser zum Kochen, nimm es dann von der Hitze und lass es ein paar Minuten stehen. Es soll heiß sein, aber nicht kochen. Zu heißes Wasser schwächt deinen Aufguss.
Die Stücke ziehen lassen: Gib die geschnittenen Stücke in ein Teesieb oder Tee-Ei und gieße das heiße Wasser darüber. Lass die Mischung 10–15 Minuten sanft ziehen und rühre gelegentlich um. Anders als viele Kräutertees wird dieser Aufguss ziehen gelassen statt geköchelt, damit die empfindlichen Wirkstoffe vor der Hitze geschützt bleiben.
Den Tee abseihen: Gieße die Flüssigkeit durch ein Sieb oder Käsetuch in eine frische Tasse. Drücke die Stücke leicht aus, um die restliche Flüssigkeit herauszuholen.
Optionaler zweiter Aufguss: Gib dieselben Stücke zurück in eine Tasse, füge weiteres Wasser unter dem Siedepunkt hinzu und lass alles noch einmal 10–15 Minuten ziehen. Seihe den Tee ab und mische ihn mit der ersten Tasse, damit du dein Material vollständig nutzt.


Sobald du die Grundmethode beherrschst, kannst du deinen Tee leicht an deinen Geschmack und an die Art der Erfahrung anpassen, die du suchst. Hier sind drei unserer Favoriten:
Du kannst diese Varianten ruhig kombinieren oder mit eigenen Zusätzen experimentieren, zum Beispiel mit einer Zimtstange oder einem Zweig Minze, solange das Wasser nicht kocht.

Tee aus Zauberpilzen schmeckt frisch am besten. Falls nötig, kannst du ihn bis zu 24 Stunden in einem verschlossenen Behälter im Kühlschrank aufbewahren. Erwärme ihn danach nur vorsichtig und bring ihn niemals zum Kochen, weil Hitze die Wirkstärke abbaut. Für längere Zeit solltest du ihn nicht lagern, da Wirkstärke und Geschmack schnell nachlassen.

Sorgfältig zubereitet und in einer ruhigen, vertrauten Umgebung getrunken, sorgt Tee für einen sanfteren und angenehmeren Wirkungseintritt, als wenn du die Pilze im Ganzen isst. Bestimme deine Dosis vor dem Start, halte das Wasser unter dem Siedepunkt und gib der Wirkung eine volle Stunde Zeit, bevor du entscheidest, ob du nachlegen willst.
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