Du bist wegen der Kakteen hier, weil Echinopsis pachanoi und Lophophora williamsii im Gartencenter nun mal nicht rumstehen. Oder du sammelst ethnobotanische Arten und suchst nach den Binomialen: Argyreia nervosa, Catha edulis, Sceletium tortuosum, Ephedra sinica. Oder du willst einfach, dass im Beet etwas blüht, das sonst keiner in der Straße hat. Hier liegen die Samen dazu, den Rest machen Erde, Licht und Geduld.
Das Trippy Garden Pack enthält eine Reihe von verschiedenen Samen, die zu Pflanzen mit legalen psychoaktiven Verbindungen heranreifen werden. Falls Dich ein Kräutergarten nicht wirklich reizt, werden Dir diese Samen ein interessanteres Projekt bieten. Experimentiere mit einer Auswahl von psychoaktiven Pflanzen und erfahre, welche Dir am besten gefällt.
Bauern-Tabak (Nicotiana rustica) ist auch als Mapacho bekannt und ist eine verwilderte Tabakpflanze aus dem Süden Mexikos und der Yucatan-Halbinsel. Diese Art von Tabak unterscheidet sich von anderen Arten durch seine Stärke. Dieser Tabak kann bis zu 20x mehr Nikotin als normaler Tabak enthalten. Mit unseren frischen Mapacho Samen kannst Du jetzt zu Hause Deine eigene Mapacho Tabakpflanze...
Green Mormon Tea (Ephedra viridis) ist ein immergrüner Strauch aus den felsigen Schluchten und Hochlagen des amerikanischen Südwestens. Dieses Paket enthält 20 Samen zum Anbauen dieser ungewöhnlichen Wüstenpflanze der Familie Ephedraceae.
Velvet Bean (Mucuna pruriens) ist eine tropische Kletterpflanze aus der Familie der Fabaceae, ursprünglich in Afrika und Asien beheimatet. Die Samen dieser kräftigen Jahrespflanze haben eine lange Geschichte in traditionellen Anwendungen verschiedener Kulturen. Erhältlich bei Zamnesia als ganze Samen.
Bolivian Torch (Echinopsis lageniformis) ist einer der psychedelischen Kakteen aus Südamerika, der eine wichtige Rolle in schamanischen Ritualen spielt. In seiner Erscheinung ähnelt er sehr dem San Pedro Kaktus, hat aber weniger und breitere Rippen. So wie der San Pedro Kaktus enthält der Bolivian Torch...
Kathstrauch (Qat aka "Paradiesblume") ist ein immergrüner Strauch, der aus Arabien und Ostafrika stammt. Kathstrauch wird in diesen Regionen der Welt kultiviert und wird wegen der Wirkung der Pflanze weit verbreitet gekaut. Sie kann leichte Erregtheit und Euphorie hervorrufen. Mit unseren frischen Kathstrauchsamen kannst Du Deinen eigenen authentischen Kathstrauch ganz einfach zu Hause...
Ma Huang (Ephedra sinica) ist ein ausdauernder Strauch aus Nordchina mit markant gegliederten grünen Stängeln und langer Tradition im fernöstlichen Kräuterwesen. Diese Packung enthält 20 Samen zum Selbstanbauen.
Die Himmelblaue Prunkwinde (Ipomoea tricolor) ist eine schnell wachsende einjährige Kletterpflanze aus dem tropischen Amerika mit trichterförmigen Blüten in Lila, Pink, Blau oder Weiß. Die Samen enthalten LSA, ein Lysergsäureamid, das auf Artenebene dokumentiert ist. Dieses 10g-Paket enthält Samen der Familie Convolvulaceae.
Echinopsis peruviana, besser bekannt als peruanischer Stangenkaktus, gehört zu den halluzinogenen Kakteen, die in Südamerika beheimatet sind. Der peruanische Stangenkaktus enthält das psychoaktive Alkaloid Meskalin, das stark veränderte Bewusstseinszustände herbeiführt. Mit unseren frischen Samen kannst Du diesen heiligen Kaktus ganz einfach zu Hause aufziehen.
Mit unseren frisch geernteten hochwertigen Lophophora williamsii (Peyote) Samen kannst Du nun Deine eigenen Peyote-Kakteen Zuhause anbauen. Im Vergleich zu voll ausgereiften Peyote-Kaktuspflanzen, kann es ökonomischer sein, die Peyote selbst zu züchten, da dies mit relativ wenig Kosten verbunden ist. Dazu kann es für sich ein faszinierendes Hobby sein, den Peyote-Samen beim Wachsen...
Echinopsis pachanoi ist einer der heiligen Kaktusarten Südamerikas. Über Jahrhunderte hat dieser Kaktus in der schamanistischen Kultur Boliviens eine wichtige Rolle gespielt. Diese Kaktusart enthält psychoaktive Substanzen, allen voran Meskalin. Mit unseren frischen Echinopsis pachanoi (San Pedro) Samen kannst Du dir ganz einfach Zuhause deinen eigenen San Pedro Kaktus heranziehen.
Als Christopher Kolumbus die neue Welt entdeckte, war er der erste Abendländer, der mit einer Pflanze in Berührung kam, die die Einheimischen Tabak nannten. Die Einheimischen trockneten die Blätter, zündeten sie an und nutzten sie zum Zeitvertreib in einem seltsamen Ritual des "Rauchens". Tabak wird heutzutage überall angepflanzt und mit unseren frischen Samen kannst auch Du jetzt Tabak...
Celastrus paniculatus, auch bekannt als Rispenblütiger Celastrus, ein Baumwürger, ist eine holzige, fruchttragende Ranke aus Indien.
Die Verwendung des heilige Kaktus Echinopsis macrogona (Trichocereus macrogonus) hat bei schamanischen und spirituellen Ritualen in Mittel- und Südamerika eine lange Geschichte. Wie auch der peruanische Stangenkaktus, enthält er Meskalin, was ihm starke psychedelische & halluzinogene Wirkungen verleiht. Mit diesen Samen kannst Deine eigenen heiligen Kakteen zu Hause aufziehen!
Aufgrund der großen Nachfrage haben wir die Madagaskar-Sorte der Hawaiianischen-Holzrosen-Samen in unser Sortiment aufgenommen, die Berichten zufolge stärker als andere Sorten ist.
Schlafmohn (Papaver somniferum) ist eine Pflanze aus der Opium, Morphium und Heroin hergestellt werden. Die Samen des Schlafmohns enthalten selbst keine Alkaloide. Mit den Zamnesia Schlafmohnsamen kannst Du Deine eigenen Schlafmohnpflanzen einfach bei Dir zu Hause anbauen!
Der Kalifornische Mohn ist eine beeindruckende Ergänzung vieler Ziergärten und fällt durch seine leuchtenden und lebhaften Orangetöne ins Auge.
Hawaiianische Holzrose (Argyreia nervosa) ist eine mehrjährige Kletterpflanze mit herzförmigen Blättern und weißen, trompetenförmigen Blüten. Ursprünglich beheimatet in Indien, wächst sie jetzt überall auf der Welt, darunter auf Hawaii. Ihre großen, pelzigen Samen wachsen in Samenkapseln und enthalten das psychedelische LSA.
Sceletium tortuosum, allgemein bekannt als Kanna, ist eine Sukkulente, die aus Südafrika stammt. Die Menschen vor Ort kauen sie zur Stimmungsaufhellung. Sie ist pflegeleicht und eine tolle Zimmerpflanze, ist aber in Gartencentern schwer zu finden, also brachst Du einen...
Diese Kombi-Packung von Kaktussamen enthält alles Nötige, um zu Hause Deine eigenen Meskalin-Kakteen anzubauen! Es gibt zahlreiche Arten von Meskalin-Kakteen und jede birgt eine leicht unterschiedliche Kombination von Alkaloiden, was ihnen verschiedene Wirkungen verleiht. Diese Packung enthält eine Auswahl von Meskalin-Kaktussamen, mit denen Du experimentieren kannst.
Marihuanilla (Leonurus sibiricus) ist eine schöne Pflanze mit einem hohen, zentralen Stängel und bezaubernden lila/rosa Blüten, die den Mittelpunkt in jedem Garten bilden können. Ihr Geruch ähnelt dem einer Cannabispflanze und sie ziehen viele nützliche Bestäuber an. Die Pflanzen mögen sonnige Plätze sowie gut durchlässige Erde und sind insgesamt nicht übermäßig anspruchsvoll.
Wild Dagga stammt aus Südafrika und ist dank der leuchtend orangen Färbung eine auffällige Pflanze. Sie ist nicht nur optisch ansprechend, sondern auch einfach anzubauen, so dass sie für Anbauer aller Erfahrungsstufen geeignet ist. Die Samen können jederzeit ausgesät werden, gedeihen aber am besten zwischen Februar und Mai. Mit ein wenig Pflege wirst Du sie das ganze Jahr ernten können.
Ashwagandha (Withania somnifera) ist ein in Indien heimischer Strauch, der seit vielen Jahren in der ayurvedischen Tradition genutzt wird. Er ist attraktiv und braucht nur wenig Pflege. Warum versuchst Du nicht einfach, ihn in Deinem eigenen Garten anzubauen?
Klip Dagga ist eine in Afrika und Südindien heimische, farbenfrohe Pflanze mit einzigartigem Aussehen. Zum Glück ist sie auch recht einfach anzubauen. Säe die Samen Ende April drinnen in feuchter Erde und halte die gleichen Bedingungen bei, bis sie keimen. Bringe sie dann ins Freie, damit sie gedeihen können....
Aztekium ritteri stammt aus der Nuevo Leon Region im Nordosten von Mexiko. Für die Tarahamara Indianer war sie eine heilige Pflanze. Ähnlich wie San Pedro oder Peyote in anderen Region von Mexiko und Südamerika, gilt auch sie als heilig. Aztekium wurde aufgrund der Ähnlichkeit mit den einzigartigen Formen der aztekischen Pyramiden benannt.
Smart Seeds ist unser eigener Regalname, keine Marke. Dahinter steckt Saatgut von psychoaktiven und ethnobotanischen Pflanzen: Säulenkakteen aus den Anden, Kugelkakteen aus Mexiko, tropische Ranker, Wüstensträucher, Mohn und Tabak. Du kaufst hier den Startpunkt, nicht die fertige Pflanze. Das ist der entscheidende Unterschied zu allem anderen im Regal, denn ein Kaktussamen ist kleiner als ein Stecknadelkopf und braucht Jahre, bis daraus etwas wird, das aussieht wie auf dem Produktfoto. Wer diese Geduld mitbringt, bekommt dafür Pflanzen, die Jahrzehnte alt werden können, und die Möglichkeit, eine Art von Anfang an zu begleiten, statt sie fertig ins Fenster zu stellen.
San Pedro (Echinopsis pachanoi) ist der Klassiker in dieser Gruppe und kommt als Packung mit 20 Samen. Die Art stammt aus den Anden von Ecuador und Peru, wo sie in Höhen zwischen etwa 2000 und 3000 Metern wächst, also bei intensiver Sonne, kühlen Nächten und klar getrennten Regen- und Trockenzeiten. Genau das erklärt ihre Vorliebe im Topf: viel Licht, im Sommer regelmäßig Wasser, im Winter hell, kühl und praktisch trocken. San Pedro ist unter den Säulenkakteen der schnelle: Eine etablierte Pflanze schiebt pro Saison gut und gerne 20 bis 50 Zentimeter Höhe, bildet blaugrüne Triebe mit sechs bis acht flachen Rippen und nur kurzen Stacheln und verzweigt sich mit dem Alter vom Fuß her. Ausgewachsene Exemplare erreichen in ihrer Heimat mehrere Meter, im tiefen Topf im Gewächshaus oder am Südfenster bleibt sie handhabbar, solange du sie nach ein paar Jahren in ein Gefäß mit ordentlich Tiefe umsetzt. Wie so eine Pflanze im ausgewachsenen Zustand aussieht, siehst du am besten an unseren bewurzelten San Pedro-Pflanzen, die auf einer anderen Produktseite liegen als das Saatgut.
Daneben liegen Peruvian Torch (Echinopsis peruviana), Bolivian Torch (Echinopsis lageniformis) und Echinopsis macrogona, botanisch auch als Trichocereus macrogonus geführt, ebenfalls mit 20 Samen. Der Peruanische Stangenkaktus kommt von den westlichen Andenhängen Perus, wächst etwas gedrungener und oft mit ausladenden Ästen und trägt deutlich längere, bernsteinfarbene Stacheln auf blaugrauer Haut. Der Bolivian Torch stammt aus den trockenen Tälern Boliviens, bildet schlanke, hellgrüne Säulen mit strohfarbenen Stacheln und gehört zu den wüchsigsten Arten dieser Verwandtschaft. Echinopsis macrogona fällt dagegen durch dickere, graublau bereifte Triebe mit sieben bis neun kantigen Rippen auf. Alle vier tragen das Alkaloid Meskalin und stehen in Peru und Bolivien seit Generationen im Zentrum spiritueller Traditionen, weshalb sie oft als heilige Kakteen beschrieben werden. San Pedro mag es zum Keimen richtig feucht und wächst danach in torfbasierter Kakteen- und Sukkulentenerde, wie du sie in jedem gut sortierten Gartenmarkt bekommst. Wer alles auf einmal will, greift zum Prickly Pack, in dem neben den Arten auch Kakteendünger liegt. Noch mehr Botanik aus derselben Ecke steht im Smartshop.
Peyote (Lophophora williamsii) kommt aus Mexiko und dem Süden der USA, also aus sehr trockenen, sonnendurchfluteten Lagen, häufig auf kalkhaltigem Schotter im Halbschatten von Dornbüschen. Er will mineralische Erde: 50 % Sand, 25 % Grit oder Bims, 25 % normale Blumenerde haben sich als beste Mischung bewährt. Ab 10 °C Minimum und mit direkter Sonne wird daraus ein blassgrüner, kugeliger Kaktus mit rosa-weißen Blüten, glatt und wachsig unter dem Finger, ohne Stacheln. Unter der Erde sitzt eine rübenartige Pfahlwurzel, weshalb ein tiefer statt breiter Topf sinnvoll ist. Das Tempo ist die eigentliche Herausforderung: Ein Sämling hat nach einem Jahr oft den Durchmesser einer Erbse, nach fünf Jahren den einer Münze, und bis zur ersten Blüte gehen aus Samen gezogene Pflanzen viele Jahre ins Land. Aztec Cactus (Aztekium ritteri) liegt mit 20 Samen daneben und ist die Art für Sammler, die Geduld eher als Hobby verstehen. Er wächst in der Natur nur an wenigen Kalkfelsen im mexikanischen Nuevo León, bleibt mit ein paar Zentimeter Durchmesser winzig, bildet stark gefaltete, quer gerunzelte Rippen und gilt als einer der langsamsten Kakteen überhaupt. Für ihn gilt: extrem mineralisches Substrat, sparsames Gießen, helle Fensterbank oder Gewächshaus, und niemals kalte Nässe. Beide Kugelkakteen sind reine Topfpflanzen, im Freiland haben sie in unseren Breiten keine Chance. Wie eine ausgewachsene Pflanze proportioniert ist, lässt sich gut an einem bewurzelten Peyote ablesen.
Unsere Kakteensamen werden frisch geerntet, weil frisches Saatgut deutlich besser keimt, und meist liegen ein paar Samen extra in der Tüte. Eine bebilderte Anleitung ist dabei, damit du bei Substrat, Feuchtigkeit und Licht nicht raten musst. Die Samen sind fein und dunkel und werden nur oberflächlich ausgestreut, allenfalls hauchdünn mit Sand überstreut, denn sie brauchen Licht zum Keimen. Dazu kommen Wärme im Bereich von rund 20 bis 30 °C und eine hohe Luftfeuchtigkeit, die man mit einer Abdeckung über der Anzuchtschale hält. Säulenkakteen zeigen sich oft innerhalb von einer bis drei Wochen, Lophophora und Aztekium keimen langsamer und unregelmäßiger. Pass auf: zu viel Wasser ist der häufigste Grund, warum eine Anzuchtschale kippt, Pilz und Fäule kommen schneller als der erste Sämling. Lüfte deshalb ab der zweiten oder dritten Woche stufenweise, statt die Haube monatelang geschlossen zu lassen. Und die Sämlinge bleiben lange winzig, das ist normal, pikiert wird meist erst nach der ersten Saison. Wenn du eher zusehen willst, wie etwas in die Höhe geht, wächst San Pedro deutlich schneller säulenförmig, als Peyote überhaupt an Umfang gewinnt. Und wer ein Projekt sucht, das nicht in Jahren, sondern in Wochen Ergebnisse zeigt, findet die fertigen Growkits für Magic Mushrooms in einer ganz anderen Ecke des Shops.
Der zweite Teil des Regals ist die Ethnobotanik jenseits der Kakteen, und hier findest du die Arten, die in alten Pflanzenlisten unter "Seeds of the Gods" auftauchen. Anders als bei den Kakteen geht es hier deutlich schneller: Viele dieser Pflanzen sind einjährig oder blühen schon in der ersten oder zweiten Saison.
Erster Versuch? Fang mit Eschscholzia californica oder Papaver somniferum an, beide verzeihen mageren, trockenen Boden, brauchen kaum Pflege und stehen etwa eine Woche nach der Aussaat als Keimlinge da. Wer etwas Auffälliges für den Kübel sucht, nimmt Wild Dagga oder Morning Glory, beide belohnen eine einzige Saison mit voller Blüte. Willst du wirklich den Kaktus, nimm den Prickly Pack, da liegt der Kakteendünger schon dabei. Alles andere aus dieser Ecke findest du unter den Smartshop-Kategorien.
Smart Seeds ist unser Regalname für Samen von psychoaktiven und ethnobotanischen Pflanzen, keine Marke und kein Züchter. Drin liegen Meskalinkakteen wie Echinopsis pachanoi und Lophophora williamsii, tropische Ranker wie Argyreia nervosa und Mucuna pruriens, dazu Wüstensträucher, Mohn, Tabak und Arten wie Sceletium tortuosum oder Withania somnifera. Alles davon sind Samen zum Anbauen und Sammeln.
Nimm Eschscholzia californica oder Papaver somniferum. Beide sind robust, kommen mit trockenem, magerem Boden klar und die Keimlinge zeigen sich meist schon nach etwa einer Woche. Kakteensamen keimen zwar auch zuverlässig, aber die Sämlinge brauchen viel länger, bis überhaupt etwas nach Kaktus aussieht.
Ja, unsere Lophophora williamsii und die Echinopsis-Arten kommen frisch geerntet ins Päckchen, weil frisches Saatgut spürbar besser keimt. Oft liegen sogar ein paar Samen extra dabei, damit du auf eine ordentliche Anzahl Sämlinge kommst. Eine Anleitung zu Substrat, Feuchtigkeit und Temperatur ist mit drin, denn Staunässe kostet mehr Schalen als schlechtes Saatgut.