Willst du kakteensamen kaufen oder lieber eine Pflanze, die schon Wurzeln geschlagen hat? Wenn in vier Wochen etwas Grünes am Fenster stehen soll, nimm einen lebenden Kaktus wie den San Pedro; wenn du von der ersten Kugel an dabei sein willst, fängst du mit Samen und einer flachen Schale an. Beides steht hier, dazu Peyote (Lophophora williamsii) und die Sammlerformen: gepfropft, Crested und 'Monstrose'.
Züchte das ganze Jahr über Kakteen mit unseren Kaktus-Samen (Ferocactus wislizeni). Samen einen Tag lang einweichen und drinnen säen (über die Erde streuen und sanft reindrücken). Erde für Keimung feucht halten und Topf oder...
Echinopsis pachanoi ist einer der heiligen Kaktusarten Südamerikas. Über Jahrhunderte hat dieser Kaktus in der schamanistischen Kultur Boliviens eine wichtige Rolle gespielt. Diese Kaktusart enthält psychoaktive Substanzen, allen voran Meskalin. Mit unseren frischen Echinopsis pachanoi (San Pedro) Samen kannst Du dir ganz einfach Zuhause deinen eigenen San Pedro Kaktus heranziehen.
Peyote, als ein lebendiger Gott angesehen, hat unter den Eingeborenen Nordmexikos und des Südwestens der USA eine lange Geschichte - mindestens 5700 Jahre, sagen Archäologen. Im 16. Jahrhundert wurde er dann von den spanischen Eroberern verteufelt und in den Untergrund vertrieben. Jetzt kannst Du einen dieser Lophophora williamsii in Deinen eigenen vier Wänden haben.
Diese Kaktusnahrung ist das destillierte Wissen von Jahrzehnten des fachmännischen Kaktusanbaus und -züchtens. Habe den glücklichsten Kaktus in der Stadt mit diesem exklusiven Produkt. Speziell für Zamnesia hergestellt.
Ein weiteres erstes Mal für Zamnesia: Der San Pedro Crested (Echinopsis pachanoi cristata)! Diese einzigartige Variation des San Pedro Kaktus hat nicht nur einen Wachstumspunkt wie der normale San Pedro, sondern hat gleich mehrere. Jeder dieser Wachstumspunkte kann in seinem eigenen Tempo wachsen, weshalb der San Pedro Crested sehr coole Formen entwickeln kann.
Ein glücklicher Zufall oder ein Geschenk des Gottes der Psychedelika? Obwohl es niemand so genau sagen kann, können wir bestätigen, dass Echinopsis ''zamnesiana'' auf jeden Fall so aussieht. Du könntest bemerken, dass einige Auswüchse, verschiedene Formen und alle Arten von physischen Unterschieden aufweisen.
Mit unseren frisch geernteten hochwertigen Lophophora williamsii (Peyote) Samen kannst Du nun Deine eigenen Peyote-Kakteen Zuhause anbauen. Im Vergleich zu voll ausgereiften Peyote-Kaktuspflanzen, kann es ökonomischer sein, die Peyote selbst zu züchten, da dies mit relativ wenig Kosten verbunden ist. Dazu kann es für sich ein faszinierendes Hobby sein, den Peyote-Samen beim Wachsen...
Bolivian Torch (Echinopsis lageniformis) ist einer der psychedelischen Kakteen aus Südamerika, der eine wichtige Rolle in schamanischen Ritualen spielt. In seiner Erscheinung ähnelt er sehr dem San Pedro Kaktus, hat aber weniger und breitere Rippen. So wie der San Pedro Kaktus enthält der Bolivian Torch...
Echinopsis peruviana, besser bekannt als peruanischer Stangenkaktus, gehört zu den halluzinogenen Kakteen, die in Südamerika beheimatet sind. Der peruanische Stangenkaktus enthält das psychoaktive Alkaloid Meskalin, das stark veränderte Bewusstseinszustände herbeiführt. Mit unseren frischen Samen kannst Du diesen heiligen Kaktus ganz einfach zu Hause aufziehen.
Echinopsis pachanoi var. Monstrose ist eine seltene mutierte Variation des San Pedro Kaktus‘. Jeder von ihnen wächst in unterschiedlichen und unvorhersehbaren Mustern, sodass jeder Kaktus vollkommen einzigartig ist. Diese interessante Variante des Echinopsis pachanoi ist die perfekte Ergänzung für die Kollektion eines jeden Kakteen-Liebhabers!
Hauptsächlich für den Sammler und Kenner gedacht, ist unser Peyote mit Ablegern eine viel seltenere Form des berühmten Peyote-Kaktus. Ursprünglich in den Wüsten Mexikos gefunden, haben diese Kakteen einen historischen Ruf. Wenn Sie auf der Suche nach einer etwas ungewöhnlicheren Pflanze sind, dann könnte unser Peyote mit Ablegern das Richtige für Sie sein.
Die Verwendung des heilige Kaktus Echinopsis macrogona (Trichocereus macrogonus) hat bei schamanischen und spirituellen Ritualen in Mittel- und Südamerika eine lange Geschichte. Wie auch der peruanische Stangenkaktus, enthält er Meskalin, was ihm starke psychedelische & halluzinogene Wirkungen verleiht. Mit diesen Samen kannst Deine eigenen heiligen Kakteen zu Hause aufziehen!
Echinopsis scopulicola kann bis zu 4m hoch werden und hat wunderschöne Blüten, die sich nur nachts öffnen. Genau wie der berühmte Peyote enthält er die psychotrope Verbindung Meskalin. Der einfach anzubauende und lohnende Echinopsis scopulicola stellt eine großartige Ergänzung für jeden psychedelischen Garten dar.
Die "monströse" Version des bolivianischen Stangenkaktus (Echinopsis lageniformis) ist ein spezieller Kaktus, der auch "Penis Pflanze" genannt wird. "Monströs" bedeutet, daß dies eine mutierte Form des ursprünglichen Kaktus' ist. Ein Mutantenkaktus wächst in einer abnormen Form und kann daher im Vergleich zu Kakteen der gleichen Art eine andere Form annehmen.
Früher als Trichocereus peruvianus bekannt. Dieser Kaktus gedeiht in seinem natürlichen Lebensraum, den Anden in Peru und Ecuador, in einer Höhe von 2000-3000 Metern. Der peruanische Stangenkaktus wächst schnell, enthält die psychoaktive Substanz Meskalin und hat eine grüne Haut mit einem blauen Schimmer. Wir verkaufen verschiedene Größen - klein, mittel und groß - perfekt für den Anbau zu...
Früher als Trichocereus bridgesii bekannt. In der Natur wird dieser Kaktus in den bolivianischen Bergen gefunden. Die Eingeborenen Boliviens nennen diesen Kaktus Achuma oder Wachuma. Wir haben verschiedene Größen von Stecklingen auf Lager.
Alias Trichocereus pachanoi. Der San Pedro Kaktus (Echinopsis pachanoi) stammt aus Peru und Equador. Dieser Kaktus enthält den psychoaktiven Wirkstoff Meskalin und spielt eine sehr wichtige Rolle in der schamanischen Kultur Lateinamerikas. Wir verkaufen Stecklinge in verschiedenen Größen, die mühelos wieder ihr Wachstum aufnehmen, wenn sie wieder in die Erde gesteckt werden.
Echinopsis macrogona (Trichocereus macrogonus) ist ein heiliger Kaktus, der dem Peruanischen Stangenkaktus ähnelt.
Diese Kombi-Packung von Kaktussamen enthält alles Nötige, um zu Hause Deine eigenen Meskalin-Kakteen anzubauen! Es gibt zahlreiche Arten von Meskalin-Kakteen und jede birgt eine leicht unterschiedliche Kombination von Alkaloiden, was ihnen verschiedene Wirkungen verleiht. Diese Packung enthält eine Auswahl von Meskalin-Kaktussamen, mit denen Du experimentieren kannst.
Peyote (Lophophora williamsii) war fast dazu verurteilt in Vergessenheit zu geraten, als spanische Konquistadoren ihn im 16. Jahrhundert verteufelten, aber zum Glück überlebte dieser heilige Kaktus das Verbot. Indigene Stämme in Nordmexiko und dem Südwesten der USA verwendeten ihn Jahrtausende in ihren Ritualen.
Dies ist eine Kombination von zwei Kakteen - ein Eriocereus jusbertii mit einem aufgepfropftem Peyote. Ein kleiner Nachteil ist die etwas geringere Meskalinproduktion, aber die erhöhte Wachstumsrate macht das wieder wett. Während der Blüte produziert diese schöne Pflanze rosa Blüten, aber Psychonauten interessieren sich mehr für das Alkaloid Meskalin, das im Gewebe der Pflanze zu finden...
Super-Pedro-Kakteen werden seit über 2000 Jahren in den Anden verwendet. Diese vierrippige Variante des Super Pedro ist extrem selten und stammt von einzigartigen, gesunden, alten Exemplaren ab.
Opuntia invicta (oder Grusonia invicta) stammt ursprünglich aus Baja California in Mexiko. Das einzigartige Mitglied der Gattung der Feigenkakteen hat dicke, lange rötlich-violette Stacheln, dunkelgrüne Stiele und atemberaubende gelbe Blüten.
Zwei Wege, ein Kaktus: entweder kommt eine lebende Pflanze ins Fenster und wächst ab Tag eins weiter, oder du säst ein Samenpack aus und schaust den kleinen grünen Kugeln monatelang beim Dickerwerden zu. In dieser Kategorie stehen Samen und lebende Kakteen gemischt, und die Pflege ist bei beiden nicht dieselbe.
Wenn du kakteensamen kaufen willst, entscheidest du dich für das lange Spiel: Aussaat, Keimung, Geduld. Eine lebende Pflanze überspringt diesen Teil und legt sofort los. Beide Wege führen zur gleichen Art, nur der Zeitpunkt, ab dem etwas Grünes auf der Fensterbank steht, ist ein anderer.
Die Säulenkakteen kommen als Steckling zu dir. Der geht direkt in spezielle Kakteenerde, steht den ersten Monat halbschattig und bekommt in den ersten 2-3 Wochen gar kein Wasser, weil er erst ein neues Wurzelwerk bilden muss. Danach gießt du im Frühling und Herbst etwa einmal pro Woche, im Winter nur alle 2-3 Wochen, im Hochsommer 3-5 Mal pro Woche. Am besten von unten: Topf mit Loch im Boden in eine flache Schale mit Wasser stellen und den Kaktus selbst nehmen lassen, was er braucht. Volle Sonne mag er, Blumenerde für Zimmerpflanzen nicht, da stimmt das Nährstoffverhältnis einfach nicht. In der Wachstumsphase kommt unser Cactus Nutrient dazu, und der San Pedro (Echinopsis pachanoi) ist der Klassiker für den Start.
Du brauchst wenig: eine flache Schale mit Abzug, mineralisches Substrat und eine Abdeckung. Alles sauber vorbereiten, Substrat gleichmäßig anfeuchten, Samen verteilen, abdecken, fertig. Danach ist Nichtstun die halbe Arbeit, denn Rühren und Umsetzen schadet mehr als es hilft.
Kakteenerde statt Blumenerde, mit rund 25% gewaschenem Sand und 35% Perlit, für Aussaaten mischst du sterilisiertes Perlit dazu. Die Samen kommen oben auf das Substrat und werden nicht vergraben, sie brauchen Licht. Stell die Schale gleichmäßig warm auf, normale Zimmerwärme reicht. Kalte Zugluft und kalte Fensterbretter sind der häufigste Grund, warum nichts passiert.
Schale abdecken, damit die Luft feucht bleibt. Das Substrat darf in den ersten Wochen nicht völlig austrocknen, später lüftest du schrittweise mehr. Hell aufstellen, aber die Sämlinge nicht in der Mittagssonne braten lassen. Und dann heißt es warten: Peyote braucht Jahre bis zur blühfähigen Pflanze, während die Säulenkakteen sichtbar schneller in die Höhe gehen.
Samen gibt es für Peyote (Lophophora williamsii), San Pedro, Peruanischen Stangenkaktus (Echinopsis peruviana), Bolivian Torch (Echinopsis lageniformis) und Echinopsis macrogona, dazu den Cacti Mix mit Ferocactus wislizeni. Wer nicht warten will, nimmt statt des Samenpacks direkt eine lebende Pflanze.
San Pedro (Echinopsis pachanoi, früher Trichocereus pachanoi) ist der zügige Wachstumstyp unter den Säulen. Der Bolivian Torch (Echinopsis lageniformis), früher Trichocereus bridgesii, ist hellgrün, der Peruanische Stangenkaktus (Echinopsis peruviana) bläulich-grün. Dazu kommen Super Pedro (Echinopsis scopulicola) und Super Pedro 4 Ribs, Echinopsis macrogona sowie unsere Hausnummer Echinopsis 'zamnesiana'.
Peyote (Lophophora williamsii) bleibt flach, der größte Teil der Pflanze ist eine lange Pfahlwurzel. Statt Dornen sitzen weiche Wollpolster auf den Areolen, das fühlt sich an wie Filz. Chemisch bildet Peyote mehr als 50 Alkaloide, Mescalin ist eines davon.
Wer es stachelig mag, nimmt Opuntia invicta mit ihren kräftigen roten Dornen, und der Cacti Mix mit Ferocactus wislizeni ist reine Fensterbank-Deko. Als Hanfkaktus bezeichnen viele Leute Blattkakteen aus den Gattungen Selenicereus und Epiphyllum, weil deren gezackte Triebe an Hanfblätter erinnern. Botanisch haben die mit den Echinopsis-Säulen hier nichts zu tun, und wir führen sie nicht.
Bei unserem gepfropften Peyote sitzt die Pflanze auf Eriocereus jusbertii als Unterlage und wächst dadurch schneller als auf eigener Wurzel. Peyote mit Kindeln, also Pups, und der 3er-Cluster sind dieselbe Art, nur verzweigt. Crested heißt, der Vegetationspunkt zieht sich in die Breite und bildet einen Kamm; bei 'Monstrose' wie beim San Pedro 'Monstrose' oder Bolivian Torch 'Monstrose' wachsen die Rippen unregelmäßig und knubbelig, jedes Exemplar sieht anders aus. Unser Tipp, wenn du dich nicht entscheiden kannst: einen San Pedro für sichtbares Wachstum in dieser Saison, daneben ein Samenpack Peyote fürs lange Spiel.
Nimm ein mineralisches Substrat aus etwa 50% Sand, 25% Bims oder Splitt und 25% normaler Blumenerde. Die Samen kommen obenauf, nicht eingraben, denn sie brauchen Licht. Schale abdecken, feucht halten und bei 21-25 °C stehen lassen. Wichtig ist, dass die Oberfläche in den ersten Wochen nicht durchtrocknet.
Im Frühling und Herbst einmal pro Woche, im Winter nur alle 2-3 Wochen, im Sommer 3-5 Mal pro Woche. Gieße von unten: Topf mit Loch im Boden in eine flache Wasserschale stellen, dann zieht der Kaktus genau so viel Feuchtigkeit, wie er braucht. Ein frischer Steckling bleibt die ersten 2-3 Wochen komplett trocken.
Hanfkaktus ist ein Spitzname für Blattkakteen der Gattungen Selenicereus und Epiphyllum, deren gezackte Triebe an Hanfblätter erinnern. Mit den Echinopsis-Säulen und Lophophora williamsii in dieser Kategorie sind sie botanisch nicht verwandt. Wir haben sie nicht im Sortiment, hier findest du Säulenkakteen, Peyote und Kaktussamen.